Zu Besuch bei „Big Boost Burger“ | JP Performance

Wer die meisten Artikel meines Blogs gelesen hat, oder vielleicht sogar schon seit Beginn an mit dabei ist, wird höchstwahrscheinlich früher oder später über den Artikel Zu Besuch bei „JP Performance“ gestolpert sein. Wer den Artikel nicht kennt, kann ihn gerne jetzt kurz lesen, wer darauf keine Lust hat, hier die Kurzfassung: Mein bester Freund hatte sich einen Seat Leon gekauft und wollte ihn bei JP chippen lassen. Er hat mich gefragt, ob ich mitkommen möchte, ich sagte: „ja“. Bei einem Gespräch mit JP hab ich ihn wohl etwas vor den Kopf gestoßen. Am Ende war aber alles wieder gut.
Nun bin ich wieder mit meinem besten Freund in die Dortmunder Region gefahren. Vor gut zwei Wochen hat er den Seat verkauft und ist jetzt mit einem Caddy Maxi etwas gemütlicher unterwegs (man wird ja auch nicht jünger). Jedenfalls haben wir diesen Caddy Maxi abgeholt und da es direkt auf dem Weg lag und wir ohnehin Hunger hatten, machten wir natürlich einen Abstecher zu „Big Boost Burger“.

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Interview mit Alex Hardt

Touristenfahrer in der Eifel gibt es wie Sand am Meer. Jeder möchte sein Auto einmal selbst über die legendäre Nordschleife pilotieren. Manche einfach, um es mal gemacht zu haben, andere mit ernsthafteren Absichten. Erstere haben entweder einen alten Corsa, einen Bulli oder, genau im Gegenteil, McLaren und Lamborghini. Sie haben aber eines gemeinsam: Sie sind fast alle langsam, weil das Auto entweder nicht mehr her gibt oder weil Heilig´s Blechle nicht kaputt gehen darf. Diejenigen mit ernsthafteren Absichten, stecken nicht selten ihr ganzes Geld in ein Ringtool, um damit dann über den Ring zu heizen. Das sehr oft und mit dem einzigen Ziel, immer schneller Rundenzeiten in das schönste Asphaltband der Welt zu brennen. Einer von Ihnen und obendrein einer der schnellsten ist Alex Hardt. Ich verfolge seinen YouTube-Kanal schon seit langem und hab Ihn kurzerhand nach einem Interview gefragt. Sympathisch wie er ist, kam ein paar Minuten später schon die Zusage. Also los geht´s. „Interview mit Alex Hardt“ weiterlesen

Motion Drive Trackday Spreewaldring

Wer von euch keinen Rennsport mag, der hebe die Hand. Aha, ich sehe schon, keiner. Für einen Autofan führt eigentlich auch kein Weg daran vorbei. Schnelle, laute Autos, der Geruch von verbranntem Gummi und Benzin, sowie die Kunst, die perfekte Linie zu fahren und dabei auch noch an den richtigen Punkten zu bremsen und Gas zu geben, sodass man besser ist, als seine Konkurrenten. Wer dann sagt, dass er nicht auch Lust hat, selbst auf der Rennstrecke zu Gas zu geben und diese Kunst möglichst perfekt auszuführen, der lügt. Glücklicherweise gibt es auch für uns Normalos, die nicht den Sprung ins professionelle Renncockpit geschafft haben Möglichkeiten, sich ab und zu an dieser Kunst zu versuchen. So eine Möglichkeit nennt sich dann Trackday. „Motion Drive Trackday Spreewaldring“ weiterlesen

EMS 2016 Fotoshow

Wie jedes Jahr zog die Essen Motor Show als eine der inzwischen führenden Tuningmessen der Welt auch dieses Mal wieder Massen von Besuchern an. Ich war, wie letztes Jahr, auch wieder einer davon und hab mir das Ganze mal wieder aus der Nähe angesehen. Neben den typischen Verdächtigen wie Brabus, ABT, Techart, so wie den Firmen der PS Profis, JP Performance und Sidney Industries, war dieses Jahr zum ersten Mal auch Simon Motorsport Dubai, einer der Haus und Hof Tuner in einem der wohlhabendsten arabischen Emirate dabei. Gesprochen habe ich mit Keinem, allerdings habe ich wieder jede Menge Bilder gemacht. „EMS 2016 Fotoshow“ weiterlesen

Oldtimer Grand Prix Nürburgring 2016

Das  24h-Rennen auf dem Nürburgring ist ein Rennen der Superlative und eine von unglaublich vielen Veranstaltungen, die jedes Jahr auf einer der schönsten Rennstrecken der Welt ausgetragen werden. Extrem viele unterschiedliche Nationalitäten sind vertreten, sei es nun durch Fahrer, Teams oder Hersteller. Jedes Jahr kommen mehr Fans als im Vorjahr und nach der Vielfalt an Fahrzeugen würden sich andere 24h-Rennen die Finger schlecken. Doch es gibt eine Veranstaltung, die das 24h-Rennen zumindest in einer Sache komplett in den Schatten stellt. Und zwar in puncto Emotion. „Oldtimer Grand Prix Nürburgring 2016“ weiterlesen

24h Rennen 2016 – Rückblick

Das mit dem Nürburgringwetter ist schon was besonderes. Vorhersagen, die das Wetter mehr als 6 Stunden im voraus bestimmen wollen, kann man getrost vergessen und sie in etwa so ernst nehmen, wie den besoffenen Kumpel zu Silvester, der einem standhaft versichert, er würde im neuen Jahr „ganz sicher“ mit dem Rauchen aufhören. Gehört nicht zum Thema, ist aber ein netter Vergleich. Zusätzlich zum Fakt, dass sich das Wetter genauso wenig an den Wetterbericht hält, wie der Kumpel am 1. Januar an seine Ankündigung (Entschuldigung nochmal), ist die Nordschleife zusätzlich die längste Rennstrecke der Welt, was dafür sorgt, dass sich das Wetter in seiner ganzen Vielfalt zeigen kann. Auf Start/Ziel ist es knochentrocken, während in der Fuchsröhre Walnussgroße Hagelkörner runterkommen und die armen Teufel, die auf Slicks gesetzt haben, gnadenlos in die Leitplanke abbiegen lässt. Aber ich will in der Einleitung noch nicht alles verraten, also folgt hier die ganze Geschichte. „24h Rennen 2016 – Rückblick“ weiterlesen

24h Rennen 2016 – Favoritenshow Teil 2

Audi, Mercedes, BMW, Porsche. Den großen Vier im GT3 Sport wird immer am meisten zugetraut und in Teil 1 unserer Favoritenshow haben wir uns schon ein recht genaues Bild über Stärken, Schwächen und eventuelle Defekte machen können. Doch es gibt natürlich noch andere Hersteller, die mitmischen wollen. Nicht mit dem gleichen Budget, dem gleichen Test- und Entwicklungsaufwand und vielleicht auch nicht mit dem gleichen Erfahrungsschatz. Doch alle haben es geschafft, hochemotionale GT3-Renner zu bauen, auf die man sich definitiv freuen kann. Los geht´s. „24h Rennen 2016 – Favoritenshow Teil 2“ weiterlesen

24h Rennen 2016 – Favoritenshow Teil 1

Die Regeln bei der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring (VLN) sind denkbar einfach. Es gibt mehrere Klassen, in die die Autos je nach Motorart und Hubraum eingeteilt werden. Beispiel: SP2T -> Autos mit bis zu 2 Litern Hubraum, turboaufgeladen. Je mehr Autos eine Klasse besitzt, desto größer ist die Punkteausbeute auf den vorderen Plätzen. Das ist einer der Gründe, warum der VLN Meister nahezu jedes Jahr aus einer der kleinen Klassen kommt. Wer sein Auto hier am besten abstimmt, im Rahmen der Rahmenbedingungen das maximale aus seinem Fahrzeug rausholt und dazu noch genug fahrerisches Können in die Waagschale wirft, der hat gute Chancen die meisten Läufe zu gewinnen. In der prestigeträchtigsten Klasse der GT3-Fahrzeuge hingegen, ist die Leistungsdichte so groß, dass nahezu jedes Rennen einen anderen Sieger hervorbringt. Bei einem Rennen jedoch ist das egal, denn dort heißt es: The Winner takes it all. Wer hier sein Auto als erster über die Ziellinie bringt, hat Großartiges geleistet. Über 24 Stunden werden Mensch und vor allem Material an ihre Grenzen getrieben. Keine Fehler, robustes Material und eine Menge Glück müssen dabei sein, um ganz oben  auf dem Treppchen zu stehen. Dieses Jahr wird es besonders heiß: Mercedes, BMW und Porsche warten mit kompletten Neuentwicklungen auf, Audi hat vor einem Jahr mit dem R8 schon einen Sieg verbuchen können. Wer hat dieses Jahr die Nase vorn? „24h Rennen 2016 – Favoritenshow Teil 1“ weiterlesen