Im Gespräch mit… Christoph Penisch | PROTRACK Wheels

Autos werden immer schwerer. Das liegt daran, dass immer mehr Komfort, Assistenzsysteme und andere Annehmlichkeiten in das Kraftfahrzeug einziehen. Im Motorsport sieht das Ganze anders aus. Hier muss das Auto so leicht wie möglich sein. Ganz besonders liegt das Augenmerk hier auf den ungefederten Massen. Während die Bremse vor allem zweckgebunden ist und damit nur bedingt Gewicht eingespart werden kann, sieht das bei den Felgen anders aus. Um wenig Material mit hoher Festigkeit zu kombinieren, sind Leichtbaufelgen in der Regel geschmiedet. Heißt soviel wie: anders als bei Gussfelgen, die in eine Form gegossen werden und anschließend ausgelöst, werden Schmiedefelgen zwar auch gegossen, aber vor dem vollständigen erkalten noch von hydraulischen Pressen in Form gebracht. Die Hitze in Verbindung mit dem Druck der Presse führt zu einer Gefügeumwandlung und damit zu einer höheren Festigkeit.

Mein heutiger Interviewpartner, Christoph Penisch, ist der Geschäftsführer von PROTRACK Wheels. Das Besondere an diesen Felgen ist, dass sie eben nicht geschmiedet sind, sondern gegossen und dennoch leicht. Wie das im Detail funktioniert, erfahrt ihr ein anderes Mal. Heute geht´s erstmal um Christoph selbst und wie er dahin kam, wo er heute ist. Viel Spaß!

Teil 1

Teil 2

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