Produkttest: Saphe Drive Mini & Saphe One+ inkl. Rabattcode!

Die Zeiten für Autofahrer werden immer schwerer. Der Elektrowahn nimmt überhand, man darf nicht mehr überall hinfahren, der Sprit wird immer teurer und die Bußgelder haben auch angezogen.
Diesen ganzen Problemen steht man als Autofahrer quasi machtlos gegenüber – bis auf eines – den Bußgeldern. Wenn man nämlich trotz der gestiegenden Spritpreise gerne zügig fährt, was eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in den meisten Fällen einschließt, dann sollte man sich mit einem kleinen Gerät zur Warnung vor Blitzern vor eben jenen schützen – so einem wie Saphe.

Ja ich weiß, das ist schon der zweite Artikel den ich über ein solches Gerät schreibe. Den ersten findet ihr hier und es wird auch nochmal ein Video mit einem direkten Vergleich geben.
Doch schauen wir uns heute diesen kleinen Zauberkasten an. Der warnt nämlich nicht nur schnöde und plump mit Piepsen und LEDs vor Blitzern, sondern zeigt auch noch in seinem Display an, ob es sich um einen mobilen oder einen fest installierten Kasten handelt. Dazu noch die Art des Blitzers (Ampel, Geschwindigkeit, Streckenradar, Abstand) und im Falle der Geschwindigkeit zusätzlich noch die zulässige Höchstgeschwindigkeit in dem Bereich sodass man nicht in die Verlegenheit kommt gar nicht zu wissen, was eigentlich aktuell so gilt. Als ob das alles nicht genug wäre, füllt sich am unteren Bildschirmrand sogar noch ein kleiner Balken, der anzeigt, wie weit der Blitzer noch entfernt ist. Zusammen mit einem lauten Piepen kann einem gar nicht mehr die kommende Gefahr entgehen.

Bedeutungen der Anzeigen beim Saphe Drive Mini

Apropos Gefahr: Selbstverständlich zeigt auch der Saphe nicht nur Blitzer sondern auch Gefahren, wie Unfälle, Staus und so witer an. Aber wie schlägt er sich im Test? Nach einigen kleinen Problemchen bei der Einrichtung, weil ich Eigner eines OnePlus-Gerätes bin, was sich wohl etwas gegen diese Art der Bluetoothverbindung stäubt, musste ich meinen Pioniergeist doch hinter mir lassen und habe mir schließlich eine Anleitung auf der Saphe Seite angeschaut. Mit dieser ging alles dann beeindruckend schnell, weil mir ganz genau gesagt wurde, was ich wo wann einzustellen habe, damit das mit der Verbindung hinhaut. Jetzt klappt alles problemlos und seit einem Monat fahre ich mit dem kleinen Saphe rum. Um den Test etwas zu beschleunigen, habe ich meiner Freundin den Saphe One+ gegeben. Sie fährt damit in Süddeutschland rum und betreibt ihn mit einem iPhone. Also ein umfangreicher Test in verschiedenen Gegenden mit verschiedenen Betriebssystemen.

Saphe One+

Ganz kurz noch, bevor wir endgültig zu den Erfahrungen kommen: wie funktioniert der Saphe eigentlich. Letztenendes wie jeder andere Verkehrswarner auch. Die Daten für die Erkennung und Meldung von Blitzern und Gefahren, bekommt der Saphe über die Handyapp, welche diese wiederum über die Blitzer.de Datenbank im Internet bezieht. Man bekommt also die Daten der Handynutzer, der Saphenutzer und aller anderen Nutzer von weiteren Verkehrswarnern. Selbstverständlich gibt es hier und da auch mal einen Fehlalarm aber getreu dem Motto: „Besser haben und nicht brauchen, als nicht haben und brauchen.“, ist das nicht weiter wild und lässt sich aufgrund der nutzerbasierten Informationserfassung auch nicht vermeiden.

Saphe Drive Mini

So aber wie gut oder schlecht funktioniert denn jetzt der Saphe? Die Rückmeldung meiner Freundin war in dieser Hinsicht tadellos. Auch hier gab es hin und wieder einen Fehlalarm, was sich wie oben erwähnt nicht vermeiden lässt, aber er warnte sehr zuverlässig vor allen Blitzern und Gefahren, was gerade in der Gegend um Stuttgart Gold wert ist. Ich war vergangenes Wochenende unten und ich glaube alleine an diesen zwei Tagen hat mir der Saphe locker 60+€ gespart. Gerade der Drive Mini ist in der Hinsicht fantastisch, weil er alle Informationen auf einen Blick parat hält. Seit dem ich den Saphe benutze gab es nie Verbindungsabbrüche, Probleme oder sonstiges, was ich von anderen Verkehrswarnern nicht behaupten kann. Zusätzlich ist der Drive Mini, Im Gegensatz zu seinen kleineren Artgenossen mit einem Akku ausgestattet, was eine Knopfzelle überflüssig macht. Der Akku hält ewig. Bis jetzt wird er immer noch als voll angezeigt. Ich gehe also davon aus, dass er mindestens ein halbes Jahr lang hält. Und wenn er zur Neige geht, kann man ihn einfach im Auto wieder aufladen für ein weiteres halbes Jahr.

Fazit:

Natürlich reicht der Saphe One+ vollkommen aus, um sich ausreichend vor den Gefahren der Straßenjustiz schützen zu können. Der Drive Mini aber bietet so unglaublich viele Vorteile, dass ich ohne zu zögern die 20€ mehr ausgeben würde, um die ganzen Vorteile genießen zu können. Der One+ kostet 49,95€, der Drive Mini 69,95€. Natürlich ist das viel Geld, keine Frage. Ich habe die beiden Geräte kostenfrei für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Wenn ich Sie mir selbst gekauft hätte, hätte ich das Geld aber schon längst wieder raus. Lohnen tut es sich also auf jeden Fall – es sei denn man fährt sowieso immer Vorschriftsmäßig.

Überblick über die Vorteile eines Saphe

Falls ihr jetzt auch denkt: „So ein Saphe wäre jetzt ja garnicht schlecht?!“, dann habe ich hier noch einen Rabattcode für euch: Mit „philips15“ spart ihr 15% auf einen Saphe! Sprich statt 69,95€ für einen Drive Mini sind es noch 59,46€. Im folgenden findet ihr noch ein paar Links. Viel Spaß beim Fahren!

Saphe Website:
https://saphe.com/de/

Saphe Drive Mini auf Amazon:
https://amzn.to/3kwgmkW

Saphe One+ auf Amazon:
https://amzn.to/3BoyTW6

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