Neuheiten – Diese Autos erwarten uns 2016 Teil 2/3

Wir machen einen Sprung zu Ford und damit zu einem Auto, was dank der Promoaktionen (unter anderem mit Ken Block) und der ersten Pressestimmen mindestens genauso sehnsüchtig erwartet wird, wie die Giulia QV. Der neue Ford Focus RS mit einem 2,3 Liter EcoBoost und Allrad soll der Hammer auf vier Rädern sein und mit seinen 350 PS in der gleichen Klasse spielen, wie Golf R, S3, S4 und dergleichen. Sein Allrad allerdings ist keine schiere Hang-On Lösung, wie die der Konkurrrenz oder, im Falle des S4, permanent. Er ist was ganz besonderes. Aber dazu in einem anderen Artikel mehr. Mit 39.000€ Einstiegspreis ist er übrigens ein richtiges Schnäppchen.

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Ford Focus RS

Mit einem ungleich teureren Fabrikat, welches aber aus dem gleichen Hause stammt, fahren wir fort. Der Ford GT soll Ende 2016 in Produktion gehen. Die Fortsetzung des legendären Vorgängers weckt, genau wie der Focus, hohe Erwartungen und gedenkt diese auch zu erfüllen. Der V8 wird durch einen V6 mit 3,5 Liter Hubraum und zwei Turbos ersetzt. Dieser liefert 600 PS und liegt damit auf dem gleichen Niveau wie ein Audi R8 oder ein Lamborghini Huracán. Mit etwa 200.000€ Neupreis steht er den beiden auch im Preis in Nichts nach. Aber mal ganz ehrlich..ICH würde für den jeden Lambo stehen lassen.

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Ford GT

Bei Honda steht ebenfalls ein Supersportler in den Startlöchern. Der NSX hat sich ewig Zeit gelassen und startet Anfang des Jahres. Über 550 PS ergeben sich aus einem Biturbo-V6 und drei E-Motoren. Diese sitzen in der Mitte (1) und vorne (2). Der Verbrenner nimmt im Heck platz. Geschaltet wird per Neungang-Doppelkupplunggetriebe und bezahlt mit voraussichtlich etwa 180.000€. Allerdings ist über die Preise noch nichts genaues bekannt.

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Honda (Acura) NSX

Auch Jaguar hat sich, genau wie Bentley, überlegt, dass man auf den SUV-Zug aufspringen könnte und so kommt mit dem F-Pace ein weiterer SUV aus England zu uns. Die Formsprache erinnert sehr an den Jaguar XF, die Technik kommt von XF, XE und der Allrad von Land Rover. Als Motorisierungen stehen Diesel und Benziner von 180 (2-Liter Diesel) bis 380 PS (Kompressor-V6 aus F-Type) bereit. Preislich beginnt der F-Pace mit dem 180 PS Diesel bei exakt 42.390€.

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Jaguar F-Pace

Jetzt sind wir bei L und bei einem Cabrio. Der schärfste Konkurrent Ferraris, Lamborghini, bringt den Huracán LP 610-4 Spyder raus. Übrigens hat Ferrari den Mitbewerber aus Sant´Agata selber erschaffen. Ferruccio Lamborghini, zu dieser Zeit noch Produzent von Traktoren, kaufte sich einen Ferrari und fuhr relativ schnell zurück, um sich zu beschweren. Enzo Ferrari entgegnete darauf bloß: „Bleib du mal bei deinen Traktoren.“ Ab diesem Zeitpunkt bewies Lamborghini, dass sie nicht nur Traktoren bauen konnten. Aber zurück zur neuesten Schöpfung dieser Sportwagenschmiede. Der Spyder hat ein Stoffverdeck und den bekannten Motor mit 610 PS aus dem Nicht-Freiluftsportler. Er kann die Hälfte seiner Zylinder abschalten und somit Sprit sparen, was Käufern, die 200.000€ für ein Auto übrig haben aber relativ egal sein dürfte.

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Lamborghini Huracán LP 610-4 Spyder

Wir hatten nun SUVs und Cabrios und kommen praktischerweise nun zu einem Auto, das beides ist. Der Range Rover Evoque Cabrio startet bei sehr selbstbewussten 51.200€ mit einem 150 PS Diesel. Natürlich gibt es für das SUV mit Stoffverdeck auch mehr Leistung. Das geht dann aber noch mehr ins Geld.

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Range Rover Evoque Cabrio

Gäbe es nicht schon genug SUVs, hat sich jetzt ein weiterer Hersteller, der vorher nie etwas mit dieser Gattung Fahrzeuge zu tun hatte dazu entschlossen, nun auch einen solchen zu bauen. Nach einer Entwicklungszeit, die gefühlt eine halbe Ewigkeit in Anspruch nahm, kommt nun nächstes Jahr der Maserati Levante auf den Markt. Er orientiert sich am bestehenden Maserati-Design und ist zum größten Teil eine Neuentwicklung von Maserati. Einzig und allein Teile des Chassis wurden vom Jeep Grand Cherokee übernommen. Die Motorenpalette kennt nur eine Motorart: V6. Es werden Benziner mit 350 und 425 PS zur Verfügung stehen, sowie Turbodiesel mit 250, 275 und 340 PS. Also genug Auswahl für den Italo-SUV, für den wohl keine Wahl untermotorisiert ausfallen dürfte.

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Maserati Levante

 

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